Schematherapie mit dem Schatzkästchen®

Als Schematherapeut behandeln Sie erfolgreich chronisch erkrankte Patienten mit
Depressionen, Angststörungen und Persönlichkeitsstörungen. In der Arbeit mit
maladaptiven Schemata besitzen Sie ein tiefes Verstehen für die Körperreaktionen, Verhaltenweisen, Emotionen und insbesondere für die inneren bildhaften Vorstellungen
Ihres Patienten. Mit dem Schatzkästchen® werden die Auswirkungen der maladaptiven
Schemata für Ihren Patienten auf mehreren Wahrnehmungsebenen erlebbar und
dadurch viel leichter veränderbar.
 


Schatzkästchen® und Schemaveränderung
Mit den Klötzchen des Schatzkästchens® nimmt Ihr Patient die Wirkweise der maladaptiven Schemata multisensorisch wahr. Durch die Repräsentation des maladaptiven Schemas durch ein Klötzchen werden die bildhaften Vorstellungen, Emotionen und Körperreaktionen des Patienten multisensorisch verstanden. Der Patient identifiziert und versteht die Wirk- und Arbeitsweise der maladaptiven Schemata. Ihm fällt es somit leichter, sich von seinen alten Bewältigungsversuchen zu trennen und diese loszulassen, sowie neue konstruktive Verhaltensweisen zu erarbeiten. Dies macht die Schemaveränderung mit dem Schatzkästchen® so nachhaltig und effektiv.

Mit den neuen Schemata werden neue innere Bilder, innerer Dialog und Verhaltensweisen erarbeitet.
Das Systemo-Schatzkästchen® ist eine wirksame Unterstützung dieses Erarbeitungsprozesses in Ihrer therapeutischen Arbeit. Es ist eine Quelle für Ideen, regt Kreativität und Lösungsphantasien an und liefert oft spontan verblüffende Ergebnisse.


Kaufempfehlung
Für die Arbeit in der Schematherapie empfehle ich Ihnen die Schatzkästchenversion mit der zusätzlichen Figur und dem zusätzlichen Satz Klötzchen für 169,- €. Damit können Sie Ihrem Patienten „sein“ Klötzchen mit nach Hause nehmen und Ihr Set bleibt komplett.

Dem Systemo-Schatzkästchen® liegt eine Arbeitsanleitung bei.



        

Wirkweise des Schatzkästchens®

1. Verknüpfung des maladaptiven Schemas an ein Klötzchen.
Der Patient wählt stellvertretend für sein maladaptives Schema ein farbiges Klötzchen aus dem Schatzkästchen aus. Das Klötzchen wird mit den bisherigen Emotionen und Verhaltensweisen aufgeladen. Dazu stellt der Patient die Figur stellvertretend für sich auf das Klötzchen. Die Wahrnehmung des maladaptiven Schemas wird dadurch erzeugt, indem Ihr Patient über das Schema spricht. Hierdurch nimmt er bereits eine hilfreiche distanzierte Beobachterposition ein. Mit Fragen wie z. B. „Wie fühlt sich das denn an, wenn Sie jetzt auf dem Klötzchen stehen?“ unterstützen Sie diesen Prozess.

 

 

 

 
Im zweiten Schritt nimmt der Patient das Klötzchen in die Hand. Durch diesen direkten Kontakt mit seinem Schema nimmt er die Wirk- und Arbeitsweise des Schemas intensiv und multisensorisch wahr, z.B. innere Bilder oder Körperreaktionen.

 

 

 

 

 
2. Ersetzten des maladaptiven Schemas durch Benennung neuer innerer Bilder und Verhaltensweisen
Der Patient legt ein neues Klötzchen, welches das neue Schema repräsentieren soll, auf das maladaptive Schema und stellt seine stellvertretende Figur darauf. Hierbei ist der Unterschied der beiden Schemata und die Kraft des neuen, gesunden Schemas für den Patienten bereits deutlich wahrnehmbar.

 

 

 

 
3. Multisensorisches Erleben des neuen Schemas
Im nächsten Schritt nimmt der Patient das Klötzchen mit dem neuen Schema in die Hand.  Die neuen Verhaltensweisen werden an ein neues Klötzchen verknüpft. Indem der Patient das Klötzchen in die Hand nimmt, wird das neue Schema multisensorisch erlebt.
 

 


4. Verankerung durch Schema-Memo.

 

 


Geben Sie Ihrem Patienten „sein“ Klötzchen mit nach Hause.
Lernen Sie hier das Schatzkästchen® kennen